Theresa Wallas, Marketing Manager

Über die Autorin

Theresa Wallas ist Marketing Managerin für Infralovers und Commandemy. Sie ist eine Expertin wenn es um Themen wie Social Media und Event-Management geht. Sie ist eine begeisterte Mountain-Bikerin und liebt alle Arten von Extremsport. LinkedIn

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Dynamic Infrastructure and Container Monitoring with Prometheus

Beim Infracoders / DevOps / CloudNative Meetup am 12. September drehte sich alles um Prometheus. Georg Öttl (Twitter: @goettl) stellte Prometheus, ein open source Cloud-Native monitoring Tool vor, untermalte seinen Talk mit einem praktischen Beispiel und rundete ihn mit einer Analyse über die Metriken von Prometheus ab.

Hier finden Sie ein Video vom gesamten Vortrag.

Der Vortrag

Zu Beginn erläuterte Georg warum monitoring in den Bereich DevOps gehört: Es muss unter anderem die Funktionalität überprüft und das Verhalten analysiert werden - ganz nach dem Motto: “You build it you run it!” Er definierte die Begriffe “Metrics”, “Tracing” und “Logging” und gab einen Überblick über die bekanntesten monitoring Tools. Dies stellte zugleich auch die Überleitung zu Prometheus und dem praktischen Beispiel dar.


© Georg Öttl

Die folgenden Schritte wurden demonstriert und erklärt:

  • App Szenario scaling Gitblit
  • Exporter / endpoint
  • Out of the box Funktionalität von Prometheus
  • Fortgeschrittene vis und Navigation
  • Monitoring als Teil der Entwicklung
  • Administration

Danach gab Georg noch einen Einblick in die Whitebox instrumentation mit Java und betonte hierbei: “Whitebox monitoring won’t work without developers!”

Zum Abschluss stand noch die Analyse von Prometheus Metriken als ein Data Scientist am Programm. Ein Vorteil davon ist beispielsweise, dass Pattern und Fakten in den Metriken entdeckt werden können, in die man ansonsten keine Einblicke hätte. Es gilt jedoch abzuwägen, ob dies notwendig ist oder nicht. Fällt die Entscheidung positiv aus, dann können Daten entweder über eine HTTP API oder eine Remote API generiert werden - also über Poll oder Push. Auch das veranschaulichte Georg anhand eines praktischen Beispiels und rundete seinen Vortrag damit ab.


Diskussion und Networking

Bereits während dem Vortrag hatten die Infracoders die Möglichkeit Fragen zu stellen und danach gab es dafür noch mehr Zeit. Bei Getränken, die von den Infralovers zur Verfügung gestellt wurden, klang der Abend mit interessanten Gesprächen aus.